Essay aus LISS-KOMPENDIUM - www.liss-kompendium.de/erkenntnis+thesen/universum-mensch.htm


Daten zu Universum und Menschheit

Ausgewählte wissenschaftliche Aussagen - ein Resümee von Eberhard Liß


Nach der "Urknall"-Theorie entstand das Universum (Weltall, Kosmos) explosiv vor ca. 13,8 Mrd. Jahren. - Folgende Daten basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. [Quelle: GEOkompakt Nr. 6, 2006, einzelne Seitenangaben s. u.]

Etwa 85 % der Materie im Kosmos ist dunkle Materie. Wir sehen nur restliche 15 %. [S. 138]
   Wir Menschen können zurück in die Vergangenheit des Weltalls schauen, weil seit Beginn seiner Expansion das Licht mit einer (als konstant angenommenen) Geschwindigkeit von ca. 300 000 km/s aus Entfernungen von Milliarden Lichtjahren zu uns in Erdnähe trifft.
   Das Licht der ältesten entdeckten Galaxien ist rund 13 Milliarden Jahre alt, und das markiert bislang auch die größte Entfernung, in der moderne Teleskope noch Sterne finden können: ca. 13 Mrd. Lichtjahre.



Die Struktur des Universums wird auf neuerdings erstellten Fotos als gewaltiges Geflecht von Fäden leuchtender Materie dargestellt, - als komplexes Netz aus Sternen und Galaxien. [S. 27]

Messungen ergaben, dass sich das Universum seit rund Mrd. Jahren immer schneller ausdehnt (Expansion mit zunehmender Geschwindigkeit). [S. 138]

200 bis 500 Millionen Jahre nach dem Urknall formten sich erste Galaxien. In diesen gewaltigen Strukturen sind bis zu einer Billion Sonnenmassen konzentriert. [S. 127]



Die Zentren vieler Galaxien (z. B. Spiralgalaxien) enthalten supermassive 'Schwarze Löcher' mit bis zu mehreren Milliarden Sonnenmassen. Sie können jeweils durch Zusammenbruch eines ausgebrannten extrem massereichen Sterns entstehen. [S. 97]

In einem Schwarzen Loch (Objekt von ungeheuerer Dichte) ist die Masse so konzentriert, dass seiner Schwerkraft weder Teilchen noch Lichtstrahlen entkommen. Deshalb ist es unsichtbar und nur an seiner Wirkung zu erkennen: Es kann einem umkreisenden Stern durch seine extreme Anziehungskraft Materie entreißen. Jede in das Schwarze Loch hineingezogene Materie (z. B. Staubwolke) wird so stark erhitzt, dass Röntgenstrahlen entstehen, die auch von der Erde aus beobachtet werden können. [S. 95]

Eine von ca. 100 Milliarden Sternenarchipelen (Galaxien) im Universum ist die spiralförmige Galaxie "Milchstraße". Diese 'unsere' Galaxis hat ein Alter von ca. 10 bis 13 Mrd. Jahren.
   Das Zentrum der Milchstraße ist ein Schwarzes Loch mit der Masse von mehr als 4 Millionen Sonnen. Um dieses kreisen gut 100 Milliarden Sonnen, die wie unsere zur Galaxis gehören. Schätzungsweise 5 bis 10 Prozent solcher Sterne sind von Planeten umgeben. - Nach neuesten Erkenntnissen bringen die Gaswolken der Galaxis pro Jahr durchschnittlich sieben neue Sonnen hervor. [S. 27, 90, 62, 122]
   In etwa 10 Mrd. Jahren wird die Milchstraße mit der etwa 2,5 Millionen Lichtjahre entfernten Andromeda-Galaxie zusammentreffen, die mit zurzeit 500 000 km/h in unsere Richtung rast. [S. 6, 93]

Unser Sonnensystem (als Planetensystem mit Erde) ist ein im Galaxis-Außenbereich gelegenes Teilsystem der Milchstraße (vgl. Infrarotaufnahme, mit Halo um das Zentrum der Galaxis). Es entstand vor mehr als 4,5 Milliarden Jahre und hat bisher ca. 19mal das Galaxiszentrum umrundet. Sein Durchmesser beträgt über 150 000 Astronomische Einheiten (1 Einheit = mittlerer Abstand der Erde von der Sonne = 149,598 Millionen Kilometer).

Unsere Sonne liegt etwa 26 000 Lichtjahre vom Zentrum der Milchstraße entfernt im Orion-Arm, einem Spiralarm der diskusförmigen Galaxis (Abplattung 1:6), die einen Radius von über 50 000 Lichtjahren hat.
   Die Sonne ist mehr als 4,5 Mrd. Jahre alt und wird rund 10 Mrd. Jahre lang brennen (d. h. weiterhin ca. 5 Mrd. J.). Sie verfügt über tausendmal soviel an Masse wie alle ihre neun Planeten zusammengenommen. Die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto bewegen sich alle nahezu in einer Ebene (sog. Ekliptik) in fast kreisförmigen Bahnen um die Sonne. [S. 7]

Unsere Erde hat einen Mond und kreist zusammen mit acht weiteren Planeten um die Sonne. Das Erd-Alter wird mit 4,5 Mrd. Jahren angenommen. Der Abstand zwischen Erde und Sonne beträgt rund 150 Millionen Kilometer. Von der Sonne ist es bis an die äußersten Grenzen des Sonnensystems etwa 100 000-mal so weit. [S. 6]

Der Beginn des Lebens auf der Erde wird als ein zufallsabhängiges Ereignis vor ca. 4 Milliarden Jahren angenommen. Die Evolution von Organismen (Lebewesen) unter den dafür erforderlichen, sehr spezifischen Bedingungen ist bisher nur auf der Erde festgestellt worden.
   In der »präbiotischen Phase« (im Archaikum), die 200 bis 500 Millionen Jahre dauerte, entstanden erste Lebensformen (replikationsfähige Moleküle und Einzeller), vermutlich im früh entstandenen Wasser. - Die ältesten Fossilien stammen von Einzellern und sind ca. 3,8 bis 2 Mrd. Jahre alt.
   Die allmähliche Anreicherung der Atmosphäre mit Sauerstoff wurde unterstützt durch erste Organismen, die zur Photosynthese fähig waren. - Uralt wurden fossile Ablagerungen von Blau- oder Grünalgen (Stromatolithen).

Aus der Entstehungszeit des Lebens stammen Urzellen (sog. Procyten) ohne Zellkerne, die als Archaebakterien-Artige gelten. - Noch heute gibt es Archaebakterien, die als "lebende Fossilien" von evolutionären Zwischenformen der Entwicklung der Lebewesen aufgefasst werden (vgl. 3 Organismen-Bereiche: Proto-, Pro- und Eukaryoten).
   Die Erde war mindestens 2 Mrd. Jahre überwiegend von Einzellern (Bakterien, Algen) bevölkert bis erste Vielzeller entstanden (Fossilien aus dem Präkambrium).
   Vor ca. 550 Millionen Jahren traten vielzellige Organismen in großer Vielfalt auf, insbesondere ursprüngliche Trilobiten-Arten (vgl. "kambrische Explosion").

Vor ca. 250 Millionen Jahren, an der Wende vom Perm zur Trias (d. h. vom Paläozoikum zum Mesozoikum: Trias, Jura, Kreide), ereignete sich das größte Massensterben der Erdgeschichte (95 % aller Arten). Vor allem betraf es die Warmwasser-Faunen und das Plankton der Meere. - Hauptursache dafür war ein abrupter Klimawechsel, - insbesondere schnelle Erwärmung um ca. 10 Grad (durch Vulkanismus) und auch langsame Abkühlung (durch Kontinentaldrift). -
   Der Superkontinent Pangäa, der am Ende des Perm alle Teilkontinente vereinte, driftete nach Norden. -
   In dieser Zeit sind viel mehr Arten ausgestorben als zum Ende der Dinosaurierzeit vor ca. 65 Millionen Jahren an der Kreide-Tertiär-Grenze.

Die Entwicklung vieler Arten der Erdneuzeit (Känozoikum: Tertiär und Quartär) ist belegt durch zahlreiche Fossilien aus dem Tertiär (seit ca. 65 Mill. Jahren) und dem folgenden Quartär (vor ca. 2,5 Mill. Jahren bis heute). -
   Die Säugetiere (ca. 200 Millionen Jahre alt) haben ihre größte Art-Entfaltung im Känozoikum erfahren.
   Für die vielen unterschiedlich entwickelten Arten können Stammbäume nur lückenhaft und hypothetisch dargestellt werden.

Die meisten fossilen Belege für die Evolution des Menschen (als Säugetier) stammen aus den letzen zwei- bis dreihunderttausend Jahren (früher Homo sapiens, ausgehend vom Homo erectus).
   Älteste Fossilien von gemeinsamen Vorfahren des Menschen (Homo) und der Menschenaffen (Pongiden) fand man in Ostafrika aus einer Zeit vor über 15 Millionen Jahren. Solche Hominoidea waren Nachfolger von Primaten (Herrentiere), deren Evolution vor ca. 60 Millionen Jahren begann.


Die Entwicklung zweibeiniger Hominiden (Hominidae - Menschenartige) ist belegt durch Fossilien-Funde in Afrika (Äthiopien und Tansania) aus einer Zeit vor 3,2 bis 3,7 Millionen Jahren. Dazu zählen in neuer Zeit gefundene Fossilien der "Lucy", des Australopithecus afarensis und anderer "Menschenartigen", die eine Größe wie Schimpansen hatten. - Fossilien von "Ardi" sollen ca. 4,4 Millionen Jahre alt sein.

Der Homo habilis (geschickt) konnte gefundene Steinwerkzeuge anfertigen, die aus einer Zeit vor ca. 2 (auch: 2,2 - 1,4) Millionen Jahren stammen. Sein besonderes Geschick zur qualitativ hochwertigen Feuersteinbearbeitung für nützliche Schneidwerkzeuge wird auf eine deutliche Vergrößerung seines Gehirns auf ca. 800 cm³ (insbesondere des Cortex) zurückgeführt.

Der Homo erectus (aufgerichtet) gilt als mutmaßlicher Nachfahre des Homo habilis. Er lebte vor etwa einer Million Jahren (im Pleistozän) bis in neuere Zeit vor ca. 150 000 Jahren. Ihm wird neben der gekonnten Herstellung von Faustkeilen auch der erste Feuergebrauch zugeschrieben (vor 0,8 bis evtl.1,5 Millionen Jahren).
   Das Gehirn von Homo erectus hatte ein Volumen von ca. 850 - 1225 cm³. Es war bei der Geburt nur ein Drittel so groß wie das eines Erwachsenen (wie beim Menschen, dagegen bei Affen etwa 50 %).
   Die intensive Fürsorge der Eltern für ihre Kleinkinder (vgl. soziales Milieu des Menschen) begann sich beim frühen Homo erectus vor etwa 1,7 Millionen Jahren zu entwickeln.
   Der Homo erectus war ein guter Läufer und vermutlich schon Jäger und Sammler. Seine sehr erfolgreiche Art dehnte ihren Aktionsradius über Afrika nach Asien und Europa aus, - schon vor einer Million Jahren, belegt durch mehrere Fundstellen in China, Indonesien und Eurasien (vgl. Bild).



Der Homo heidelbergensis, gefunden in Mauer bei Heidelberg, gilt als ein Abkömmling des Homo erectus, der erst vor ca. 0,8 Millionen Jahren in Europa einwanderte. Er wird als Vorfahre des Neandertalers in Europa wissenschaftlich betrachtet.

Der Neandertaler lebte als besondere Homo-Art vor ca. 130 000 bis 30 000 Jahren in Westeuropa, im Vorderen Orient und in Asien. Im Jahr 1856 entdeckte man erste Knochenfunde im Neandertal bei Düsseldorf. Neuerdings wurden DNA-Sequenzen von Neandertalern untersucht mit dem Resultat, dass diese zu 99,9 % mit denen des Menschen übereinstimmen (ca. 20 Gene waren anders).
   Es konnte wissenschaftlich festgestellt werden, dass sich der Neandertaler von der genetischen Linie zum Homo sapiens frühzeitig abgespaltet hat (vor ca. 0,3 bis 0,5 Millionen Jahren). Diese Erkenntnis bestätigt die Hypothese des "Out-Of-Africa-Modells" für die Entwicklung des Homo sapiens durch natürliche Auslese.

Das "Out-of-Africa-Modell" geht davon aus, dass sich eine kleine Population des Homo erectus nur in Afrika zum Homo sapiens entwickelt hat, für dessen Genom ein Alter von ca. 170 000 Jahren ermittelt worden ist. Nachdem dieser erst vor 0,1 bis 0,07 Millionen Jahren auch die übrige Welt besiedelt hatte, starben alle anderen Nachfahren des Homo erectus (auch die Neandertaler) aus. Nach dieser Hypothese sind die heutigen Menschen viel näher genetisch verwandt als nach dem "Multiregionalen Modell" (der "parallelen" Entwicklung des Homo sapiens) angenommen werden muss.

Der frühe Homo sapiens lebte vor der letzten Eiszeit (vor etwa 120 000 Jahren) als Jäger und Sammler, nachweislich im Orient und in Asien. Sein entwickelter Intellekt befähigte ihn zu höheren Lernformen und zum "intelligenten" Problemlösen. Ob er Anfänge von sprachlicher Kommunikation mit Partnern zeigte, ist nicht bekannt. Nachgewiesen ist seine Bestattung von Toten in der Erde seit ca. 100 000 Jahren.
   Die evolutionäre Vergrößerung des menschlichen Gehirnvolumens, besonders des Großhirns mit stark vergrößertem frontalen Cortex (Frontalhirn), war beendet vor ca. 100 000 Jahren. Der frühe Steinzeitmenschen hatte ein durchschnittlich gleichgroßes Gehirn wie der 'heutige Mensch'. Seine Gehirngröße entspricht einem ca. dreifachen Gehirnvolumen im Vergleich zu ersten Hominiden und Schimpansen.

Der moderne Homo sapiens sapiens (heutiger Mensch) mit 'hoch entwickelter' Erkenntnisfähigkeit (lat. sapientia - Verstand, Einsicht, Weisheit) lebte in der jüngeren Altsteinzeit vor ca. 50 000 bis 10 000 Jahren. Typische Fossilien aus der Zeit vor ca. 40 000 bis 20 000 Jahren wurden bekannt als "Cro-Magnon-Mensch" (erster Schädelfund in Südfrankreich, 1868).

Schon vor etwa 40 000 Jahren äußerte der Mensch sprachliche Ausdrucksformen für subjektive Zustandsmeldungen (Statusreports) und explizite Mitteilungen als Aussagen in Form von symbolischen Zeichen und Worten (vgl. Hinweise oder Beschreibungen). Diese sind vorteilhaft nutzbar bei der sozialen Kommunikation und Interaktion, z. B. zwecks Hilfeleistung und "intelligentem" Problemlösen.
   Das Erlernen mindestens einer Sprache ist verbunden mit höherem Bewusstsein (entwickelt vor ca. 50 000 Jahren), das für mentale Selbstreflexion und intentionalen Modellgebrauch charakteristisch ist.

Der lernfähige Mensch verfügt über "rationale" Kognitions- und Gedächtnisleistungen, insbesondere zwecks individuellen Wahrnehmungen durch Erkennung, Deutung, Bewertung und Beurteilung von aktuellen Situationen gemäß seinen erinnerten Vorstellungen oder assoziierten Voraussagen, womit er empirische Urteile bestimmen und möglichst 'intelligente' Entscheidungen durch Abwägen von erwarteten Konsequenzen fällen kann, - aufgrund seines Erfahrungswissens (vgl. » lernfähige Gedächtnisstrukturen).
   Die besondere Befähigung "kreativer" Menschen zu neuartigen Gedankengängen (Phantasie, Intuition) ermöglicht ihnen Entwürfe oder Ideen als begriffliche Denkansätze für Problemlösungen, die objektivierbar sind als konstruktive Konzepte oder innovative Thesen für theoretische Denkmodelle (vgl. » kognitiv-logische Modellbildung). Durch ihre pragmatische Nutzung gelingt es mittels vervielfältigbaren Werkzeugen künstliche Produkte herzustellen, die kulturelle Bedeutung haben und zur Verbesserung der sozialen Verhältnisse beitragen können.

Erste künstlerische Arbeiten des Steinzeitmenschen entstanden vor ca. 40 000 Jahren. Die 'Kunst der letzten Eiszeit' verdeutlichen viele gefundene Kleinplastiken, Felszeichnungen und Höhlenmalereien. In Kulturen um 30 000 v. Chr. wurden Elfenbeinschnitzereien gefertigt, danach auch Tonplastiken. Aus der Zeit vor 20 000 bis 11 000 Jahren stammen in den Fels gehauene Reliefs und Höhlenmalereien mit farbigen Darstellungen von Tieren und Menschen (z. B. Kunstwerke in Höhlen bei Lascaux und Altamira).

Die "neolithische Revolution" begann vor ca. 10 000 Jahren nach der letzten Eiszeit. Am besten erforscht ist die Kulturgeschichte Europas. Dort folgten im Wechsel neue Kulturen, gekennzeichnet durch besonders gestaltete Jagdwaffen, Fellkleidung und Hütten (Ackerbau vor 11 000 Jahren).

Mit der Beherrschung des Feuers entstanden die ersten dörflichen Siedlungen zwecks Ackerbau und Viehzucht. Erste Stadtanlagen und große Bauwerke gab es schon vor ca. 6000 Jahren (erste Stadtkultur: Catalhöyük vor ca. 7400 Jahren).
   Eine der ersten Städte der Menschheit war Ur, die ca. 4000 v. Chr. in Mesopotamien gegründet wurde. Als erste Hochkultur (nach 4000 v. Chr.) sind die Sumerer im südlichen Mesopotamien nachweisbar. Ihnen wird die Erfindung des Rades um 3500 v. Chr. zugeschrieben (Töpferscheibe).

In alter Zeit um 4600 - 4200 v. Chr. gab es bereits Goldschmuck, der als Grabbeigabe gefunden worden ist. Um 1500 v. Chr. begann die technische Nutzung von Kupfererz, vermutlich auch schon von Eisenerz (bei den Hethitern). Kupfer-Zinn-Legierungen dienten zur Werkzeugherstellung in der Bronzezeit (um 2500 - 800 v. Chr.).

Um 3000 v. Chr. schufen die Sumerer eine Schrift, die neben den Hieroglyphen in Ägypten als älteste der Menschheit gilt. Im anfänglichen Milieu von Stadtkulturen (Stadtstaaten) entwickelten die Völker ihre Schrift, ausgehend von einer einfachen Bilderschrift mit deutbaren Darstellungsformen (invarianten Zeichen) als vereinbarten Begriffssymbolen für zugeordnete Worte verständlicher Aussagen (vgl. Am Anfang war 'Logos'.). Nach der Wortschrift folgten: Wortlautschrift, Silbenschrift und Buchstabenschrift.
   Alte Keilschrift (keilförmige Zeichen mit einem Griffel in feuchten Ton gedrückt, linear von links nach rechts) fand man in Ugarit (syrisch-palästinensisches Gebiet) aus einer Zeit um 1800 bis 1500 v. Chr. Die Hethiter (im östlichen Kleinasien) übernahmen die Keilschrift, verwendeten aber nach 1200 v. Chr. eine eigene Silbenschrift in Bildzeichen. Die Sprache der Hethiter ist die älteste überlieferte indogermanische Sprache.
   Im 2. Jahrtausend v. Chr. wurde die Keilschrift außer von den Hethitern auch von den Syrern und danach von den Persern übernommen.

Im 9. Jahrhundert v. Chr. entstand in Anlehnung an die phönikische Schrift die griechische Buchstabenschrift. Ind dieser Zeit entstand auch der griechische Kunststil für geometrisch gestaltete Gefäße. Ein Beispiel für antike Kunst auf Tongefäßen aus der Zeit vor 540 v. Chr. ist die grafische Darstellung eines Viergespanns (Quadriga) als Vasendekor, das aus Cerveteri (Attika) stammt:



Die frühen Kulturen erfanden das Geld als Tauschmittel oder Warenäquivalent. Sehr alte Goldmünzen, die man in Lydien (Kleinasien) fand, stammen aus der Zeit um 650 v. Chr.

Die Verhüttung von Metallen und ihre produktive Nutzung, besonders von Eisen (vor ca. 750 v. Chr.) und Stahllegierungen schafften technische Voraussetzungen (spätere Metall- und Stahlindustrie) für eine "industrielle" Entwicklung der Menschheit mit großen sozialen und kulturellen Auswirkungen.

Vor dem Anfang des 19. Jahrhunderts begann, ausgehend von Großbritannien, eine beschleunigte Entwicklung von Wissenschaft und Technik, besonders gekennzeichnet durch eine Großproduktion von Maschinen für viele Einsatzbereiche. Diese "industrielle Revolution" erreichte eine enorme Verringerung des Aufwandes an Handarbeit und führte zu wachsendem Wohlstand, vor allem in der westlichen Welt (sogar nach zwei Weltkriegen!).
   Seit ca. 1965 nutzt der Mensch hochleistungsfähige Maschinen für viele Anwendungen, Fahr- und Flugzeuge, Computer, Roboter, Automaten, Raumflug-Geräte, Satelliten und weltweite Telekommunikationssysteme mit komplexer Funktionalität.




5. Mondlandung mit Apollo 16 im April 1972 (1. Mondlandung: 20.07.69 mit Apollo 11) © 1999 NASA


Die Industrialisierung auf wissenschaftlicher Basis steigerte sich zur "technologischen Revolution" ab ca. 1980. Diese förderte die wachstumsorientierte Marktwirtschaft, die verbunden ist mit vergrößertem Energie- und Rohstoffverbrauch. Verstärkt wurde die technische Rationalisierung in Produktion, Handel, Verkehr und Kommunikation, auch in Militärtechnik und Raumfahrt (vgl » Chronk-Daten).
   Innovative Informationstechnologien mit vielfältig einsetzbaren (miniaturisierten) Computern und "intelligenten" technischen Artefakten ermöglichen weitere Produktivitätssteigerungen, auch bei der Lösung sozialer Probleme. Absehbare Konsequenzen dieser Entwicklung sind eine größere Komplexität von zu beherrschenden Prozessen und eine riskante Technik-Abhängigkeit der "industrialisierten" Menschheit.

Die Kultur der modernen Konsumgesellschaft mit ihren vielen Annehmlichkeiten aber auch Risiken, z. B. durch Automatisierung und Informationsflut mittels Computern, entfernt sich immer mehr von der steinzeitlichen Lebensweise, für die 'evolutionär-angepasste' genetische Anlagen des Menschen bestimmt sind. Daraus resultierte eine zunehmende Anfälligkeit des menschlichen Körpers für kulturbedingte Erkrankungen, - verbunden mit explodierenden Kosten der Krankheitssysteme in den Industriestaaten.
   Große Schwierigkeiten bereiten notwendige Lösungen von nicht nur kommerziell-wirtschaftlichen Problemen, insbesondere durch Urbanisierung, Technisierung, Verkehrspolitik, Tourismus und zunehmende (relative) Verarmung trotz industrieller Überproduktion. Absehbar sind große ökologische und soziale Probleme durch weiteres Bevölkerungswachstum, massive Arbeitslosigkeit, globale Staatsverschuldung, viele Flüchtlinge und Kriege.

Das Bevölkerungswachstum wurde nicht gebremst, wodurch sich die Erdbevölkerung im Zeitraum von 1964 bis 2008 auf 6,6 Milliarden Menschen verdoppelte. Bis zum Jahr 2020 soll sich ihre Anzahl auf über 8 Milliarden erhöhen.
   Die mit der Industrialisierung verbundene Urbanisierung führte dazu, dass heute etwa die Hälfte aller Menschen in Städten lebt (2008: 3,3 Mrd.), - davon rund 30 % (1 Mrd.) in Slums mit wachsender Kriminalität und existenzieller Not (Armut, Krankheiten, Bildungsdefizite). - Im Jahr 2010 gab es bereits 30 'Mega-Citys' mit jeweils mindestens 10 Millionen Einwohnern.
   Ökologische Folgen von "umweltbelastenden" Aktivitäten der rapide anwachsenden Menschheit sind drastische Umweltveränderungen (vgl. Naturzerstörung mit enormer Verringerung der Artenvielfalt, Ressourcenabbau und Wasserverknappung) und ein vom Menschen mitverursachter Klimawandel, der zu globaler Erwärmung und steigendem Meeresspiegel führt. - Eine zunehmende existenzielle Bedrohung der Menschheit wird möglicherweise bedingt durch Rohstoffmangel, Verelendung, Kriege, Verwüstung und Katastrophen.

Durch die Verringerung der lebensnotwendigen Ressourcen erfolgt eine Zunahme von Konkurrenz und Unfairness unter den Menschen zu Lasten ihrer sozialen Kooperation.
   Neben Gefahren aufgrund von möglichen Wirtschafts- und Finanzkrisen besteht eine soziale Verunsicherung durch fanatischen Terrorismus und wachsende Kriegsgefahr wegen Überrüstung und Anhäufung von Massenvernichtungswaffen, für die eine internationale Kontrolle zwecks Absicherung fehlt.

Die "blutige" Kulturgeschichte der Menschheit wurde bestimmt von massenwirksamen Religionen und Ideologien zur demagogischen Begründung der vielen vorteilsorientierten Machtkämpfe und Eroberungskriege, - bisher zwei Weltkriege mit nachfolgendem Rüstungswettlauf (in 50 Jahren seit 1945 weitere 150 Kriege mit ca. 30 Millionen Toten - laut UNO-Bericht).
   Tradierte und neue dogmatische Ideologien, die Denken und Handeln gegenüber Andersdenkenden 'demagogisch' beeinflussen, führen zu extremen Formen des Fanatismus wie Hass und Aggressionen (vgl. Verleumdungen, Verteufelungen, Vertreibungen, Vernichtungen oder Terroranschläge), - mit politischen und/oder religiösen Zielen meist aufgrund von wirtschaftlichen oder egoistischen Interessen (vgl. Profitgier und Machtstreben, auch Angstpsychose).

Bisher fehlen wirksame Kontrollmaßnahmen zur Verringerung von globalen Gefahren durch Umweltzerstörung und Klimawandel, - auch durch zunehmende Technikabhängigkeit der Menschen, besonders hinsichtlich der (riskanten und verwundbaren) Informations- und Computertechnik, die gegenüber Fehlern und Missbrauch abgesichert werden muss (vgl. Cyberrisks, Cyberwar oder -terror).

Das akute Dilemma des »Homo sapiens« wird ökologisch eingeschätzt als eine natürliche Fehlentwicklung der anspruchsvollen Tierart "Mensch", die ihren Lebensraum umgestaltet und dabei umweltzerstörend wirkt (im Sinne einer Selbstzerstörung der Natur durch die 'Fehlkonstruktion' Mensch). - Diesbezüglich gelten folgende deklarative Aussagen:
   "Die etwa zwei Jahrmillionen, die seit der Entstehung der Gattung Homo verstrichen sind, sind ein sehr kurzer Zeitraum, und die knapp vierzigtausend Jahre, die Homo sapiens sapiens bisher auf der Erde weilte, sind auf der Zeitskala der Evolution eine praktisch unbedeutende Zeitspanne. Dennoch spielt sich in dieser Zeitspanne - mit immer höherer Beschleunigung - das größte Drama in der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde ab."
    "Dem Menschen ist die Fähigkeit eigen, sich bewusste Ziele zu setzen, Absichten zu verfolgen, in die Vergangenheit und in die Zukunft zu blicken. Kraft seines Selbstbewusstseins kann sich jeder einzelne Mensch von seiner Umgebung, seinen Artgenossen und anderen Lebewesen deutlich »abheben«. Er kann seine Ziele bewusst gegen die Interessen anderer Lebewesen verfolgen und durchzusetzen versuchen. Daher kann er auch enorme Katastrophen anrichten." (beide Zitate von Franz M. Wuketits, in: Die Selbstzerstörung der Natur, dtv 2002, S. 125/126)
   "Der Mensch ist ein vorausschauendes Wesen. Der Mensch hat außer der Fähigkeit, der Natur alles auf die rücksichtsloseste Weise abzutrotzen, auch noch die Fähigkeit, seine Verantwortung dabei zu überdenken. Er muss und kann den Wert dessen empfinden, was er im Begriffe ist zu zerstören." (Hans Jonas im Gespräch, DER SPIEGEL 20/1992, S. 101)
   "Gelingt es uns nicht, unsere Intelligenz zur Kontrolle unserer Aggression einzu-setzen, stehen die Chancen für die Menschheit schlecht. Doch so lange es Leben gibt, gibt es auch Hoffnung." (Zitat von Stephen Hawking, aus: Vortrag "Ist alles vorbestimmt?", 1990)
   "Nach Prüfung aller früheren Auffassungen kommen wir zu dem Schluss, dass wir die Bedeutung von Leben nicht kennen; doch das Eingeständnis, dass wir nicht wissen, was Sinn und Zweck des Lebens ist, eröffnet uns wahrscheinlich den Ausweg - wir brauchen im Rahmen unserer Weiterentwicklung nur genau dies zuzulassen, dann laufen wir nicht Gefahr, uns alle anderen Möglichkeiten zu verbauen, begeistern uns nicht dafür, über ein endgültiges Wissen, die absolute Wahrheit zu verfügen, sondern verharren immer in Ungewissheit - wir gehen das Wagnis ein." (Zitat von Richard P. Feynman, aus: Vortrag zur Bedeutung der Wissenschaftskultur für die Gesellschaft, 1964)
   "Nimmt man die Welt, wie sie ist, so ist es unmöglich, ihr einen Sinn beizulegen, in dem die Zwecke und Ziele des Wirkens des Menschen und der Menschheit sinnvoll sind." (Zitat von Albert Schweitzer, aus: Vorrede zu "Kultur und Ethik", 1923)

Albert Einstein lehnte die Sinn-Frage ab und vertrat klare ethische Zielsetzungen für die Menschheit. Er schrieb:
   "Nach dem Sinn und Zweck des eigenen Daseins sowie des Daseins der Geschöpfe überhaupt zu fragen, ist mir von einem objektiven Standpunkt aus, stets sinnlos erschienen." (aus: "Mein Weltbild, Wie ich die Welt sehe", um 1930)
   "Seltsam erscheint unsere Lage auf dieser Erde. Jeder von uns erscheint da unfreiwillig und ungebeten zu kurzem Aufenthalt, ohne zu wissen warum und wozu. Im täglichen Leben fühlen wir nur, dass der Mensch um anderer willen da ist: solcher, die wir lieben, und zahlreicher anderer ihm schicksalsverbundener Wesen." (aus: "Mein Glaubensbekenntnis", Schallplatte, 1932)
   "Vollkommenheit der Mittel und Verworrenheit der Ziele scheinen mir unsere Zeit zu charakterisieren. Wenn wir Sicherheit, Wohlergehen und freie Entfaltung der Fähigkeiten aller Menschen ehrlich und leidenschaftlich wünschen, so wird es uns an Mitteln nicht mangeln, uns einem solchen Zustand zu nähern. Wenn auch nur ein kleiner Teil der Menschheit von solchen Zielen erfüllt ist, wird er für die Dauer sich als überlegen erweisen." (aus: Albert-Einstein-Archiv, Jerusalem, 28-557, S. 3, 1941)
   "Die Menschen müssen weiterhin kämpfen, aber nur, wofür zu kämpfen lohnt: und das sind nicht imaginäre Grenzen, Rassenvorurteile oder Bereicherungsgelüste, die sich die Fahne des Patriotismus umhängen. Unsere Waffen seien Waffen des Geistes, nicht Panzer und Geschosse." (aus: "Warum Krtieg?", Interview, 1931)

   

Fazit: Der sich "gottähnlich" glaubende Mensch kämpft wie jedes Tier um seinen Selbsterhalt in einer nur teilweise erkennbaren Umwelt. Darüber hinaus erstrebt er die vorteilhafte Befriedigung seiner subjektiven Bedürfnisse. - Durch sein aggressives Handeln kann er nicht nur sich selbst sondern auch seine Welt zerstören; er hat die Natur schon so weit geschädigt, dass seine weitere Existenz durch Katastrophen bedroht ist. -
   Das evolutionäre Dilemma des Homo sapiens widerlegt seinen Fortschrittsglauben und ist "weltimmanenter" Teil von kosmischen und natürlichen Lebensvorgängen. -
   Fraglich ist, ob die lernfähigen 'intelligenten' Menschen genügend rationale Einsicht in realistische Zusammenhänge gewinnen können, um für 'sozialverantwortliche' Handlungen geeignete Problemlösungen zu finden.
   Die meisten Menschen interessieren sich nicht für globale Probleme der Menschheit, um sich nicht damit zu belasten, und versuchen ihr gefährdetes Leben zu genießen, so lange das ihnen noch möglich ist.
   Kritische Aussagen zu real abschätzbaren Unsicherheiten, Gefahren oder Risiken, werden vom Unbewussten im Gehirn negativ bewertet und sogar bewusst bestritten oder bekämpft, insbesondere wegen notwendiger Meinungskorrekturen (contra Denkgewohnheiten) oder auch in Fällen erkannter Ausweglosigkeit (Hilflosigkeit, Ohnmacht).

Erforderlich sind folgende Voraussetzungen für globale Lösungen der komplexen sozialen Probleme: kollektives Verantwortungsbewusstsein, sparsamer Umgang mit Ressourcen, solidarischer Konsumverzicht, wissenschaftlicher Erfindungsreichtum und gebremstes Bevölkerungswachstum.
   Globale Verbesserungen der Lebensbedingungen können nur mittels notwendigen Sparmaßnahmen und staatlichen Übereinkommen erreicht werden (beispielsweise soziale Vereinbarungen gegen Umweltzerstörung, gefährliche Weiterrüstung, Staatsverschuldung, Inflation, Dauerarbeitslosigkeit und zunehmende Kriminalität).

Von einer 'problemlösenden' Gesellschaft gefordert wird das individuelle Weiterlernen beim gestalterischen (konstruktiv-kreativen) Tätigsein zur Gewinnung von lebensnotwendiger Einsicht in natürliche Zusammenhänge durch empirische und theoretische Erkenntnisse, - verbunden mit möglicher Selbsterkenntnis und selbstkritischer Vernunft bei der Persönlichkeitsentwicklung.

Optimisten hoffen auf die Problemlösefähigkeit der intelligenten Menschen, die mit ihrer Vernunft und Einsicht auch scheinbar unüberwindlichen Herausforderungen widerstehen können. -
   Weil Not erfinderisch macht, besteht eine gewisse Hoffnung auf "intelligente" Problemlösungen und global abgestimmte staatliche Maßnahmen des erforderlichen Krisenmanagements.
   Als Hoffnungsträger für notwendige Problemlösungen gesucht werden leistungsstarke 'anständige' Menschen mit sachkundiger Tatkraft, Verantwortungsbewusstsein und sozialer Anteilnahme, - insbesondere für Sonderaufgaben qualifizierbare 'kluge' Experten.


Literatur

GEOkompakt Nr. 6, Gruner + Jahr AG & CoKG, Hamburg, 2006, ISBN 3-570-19599-6

Dieter B. Herrmann, Die Kosmos Himmelskunde, für Einsteiger, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., Stuttgart, 19999,ISBN 3-440-09406-5

Richard Leakey, Die ersten Spuren, Über den Ursprung des Menschen, Wilhelm Goldmann Verlag, München, 1999, ISBN 3-442-15031-0

Franz M. Wuketits, Evolution, Die Entwicklung des Lebens, Verlag C. H. Beck oHG, München, 2000, ISBN 3-406-44738-4

Franz M. Wuketits, Naturkatastrophe Mensch, Evolution ohne Fortschritt, Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München, 2001, ISBN 3-423-33063-5

Arndt von Haeseler und Dorit Liebers, Molekulare Evolution, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 2003, ISBN 3-596-15365-4

Kleine Enzyklopädie der Fossilien, Tandem Verlag GmbH, KÖNEMANN, 2005, ISBN 3-8331-1312-X

Richard P. Feynman, Es ist so einfach, Vom Vergnügen, Dinge zu entdecken, Piper Verlag GmbH, München, 2003, ISBN 3-492-23773-8

Klaus Mainzer, » Perspektive Künstliche Intelligenz, - Trend zur Entwicklung 'Intelligenter Automaten'

Eberhard Liß, » Mensch und Welt, Zitate aus: »Zeitlose Weisheiten«, hrsg. im LISS-KOMPENDIUM

Eberhard Liß, » Albert Einsteins Weisheiten und Ansichten - Zitate, hrsg. im LISS-KOMPENDIUM

Eberhard Liß, » "Homo sapiens" im Dilemma - Zitate zu 7 Themen, hrsg. im LISS-KOMPENDIUM

Eberhard Liß, » Kognitiv-logische Grunderkenntnisse - für Denkmodelle, hrsg. im LISS-KOMPENDIUM

Eberhard Liß, » "Freude am Denken und Gestalten" - Aphorismen als Denkanstöße, hrsg. im LISS-KOMPENDIUM

                  Siehe auch: Literaturauswahl »Natur und Mensch« im LISS-KOMPENDIUM


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